Zeugnisse der Anerkennung  



ZEUGNISSE 


DER ANERKENNUNG

 




Der meist bekannte Historiker des amerikanischen Westens, der Presbiterianer Herbert Eugene Bolton, schrieb: "Segno ist berühmt weder wegen seines Altertums, noch wegen seiner archäologischen Schätzen, sondern wegen des einfachen Grundes, daß inmitten in ihm sah man die Geburt von Eusebio Kino, Jesuit, Erforscher der Pazificküste und der Nordamerikanischen nördlichen Sonora."

Bonifacio Bolognani, franziskanischer Gelehrte stellte fest: "Einige bekannten Persönlichkeiten ließen ein Zeichen in der Geschichte dank der Autorität ihres Denkens, andere wiederum dank der Dynamik ihrer Arbeit, und deswegen erinnern sich die künftige Generationen an sie. Es ist jedoch ein Schicksal dieser Leute, aus irgendwie unerklärten Gründen in Vergessenheit zu geraten. Das ist auch der Fall von Eusebio Chini, dessen Arbeit am Anfang dieses Jahrhunderts von den amerikanischen Geschichtsschreibern ausgewertet wurde. Diese Entdeckung erstaunte beinahe jedermann in Trentino und in Italien, die ihn völlig vergessen haben. Nichtsdestoweniger ging sowohl die von ihm geschaffene Dimension der Missionsarbeit, als auch er selbst als Geschichtsschreiber, als Schreiber und Geographer in die Geschichte hinein; heute ist sein Name zu einer Legende geworden.”

 




 Die Kirke von Segno



Segno; Museum, acrilic painting of Livio Conta

 

In seiner Predigt während der Hl. Messe in Phoenix, Arizona (USA) sagte Papst Johannes Paul II: "Selbstverständlich prägte das Kreuz Christi ein Zeichen in der Ausbreitung des Evangeliums in diesem Region seit seinem Anfang ein: vor drei hundert Jahren war es Pater Eusebio Kino, der als der Erste das Evangelium nach Arizona mitgebracht hat"..."Mit außergewöhnlicher persönlicher  Selbstverleugnung, arbeitete Pater Kino unermüdlich daran, überall in diesem Region (Arizona) neue Missionen zu gründen, so, daß das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus unter den Leuten, die hier wohnten Wurzeln schlagen könnte."
 
 
Aus der Ansprache des Papstes Johannes Paul II am 29 April 1995 in Trient: "Unter vielen anderen erinnere ich auch Missionare, Männer und Frauen, die während der Jahrhunderten diesen Region verlassen haben, um irgendwo in die Welt zu gehen. Unter denen  sind zu erwähnen die Jesuiten Martino Martini und Eusebio Francesco Chini.".


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